Komischer Tag

27. Februar 2008

Erst läuft der doofe Hund weg und kommt nicht wieder, um mir dann auf der Heimfahrt mitten auf der von der Verluststelle weit entfernten Straße entgegen zu kommen. Blödmann. Beim Einkaufen, ich nehme einen Einkaufswagen nur in äußersten Notfällen mit in den Laden, meine Hände und Arme waren entsprechend voll geladen, weil ich natürlich auch nie in der Lage bin, den Umfang des anstehenden Einkaufs abzuschätzen und entsprechendes Kartonmaterial im Laden zu suchen… ich fange noch mal an :-)
Beim Einkaufen also, ich hatte meine Arme bereits vollgeladen, klingelte das Händi, und weil ich ja unheimlich wichtig bin, zog ich das doofe Ding aus der Tasche, wobei mir erwartungsgemäß mindestens der halbe Einkauf hätte herunterfallen müssen. Glücklicherweise fiel nur ein Gegenstand herunter, der sich kurz darauf beim Aufschlag wiederum unglücklicherweise als ein Glas mit Himbeeren indentifizieren ließ, die nun, farblich mit dem hellbeige gefliesten Supermarktfußboden harmonierend, auf demselben lagen…. Auf dem Rückweg, den ich übrigens ohne Himbeerglas antrat, man hat ja auch seinen Stolz, bemerkte ich bei Kurvenfahrten das Ausbrechen des Hecks meines Fahrrads, der Reifen war fast platt. Grrr. Erstaunlich, daß ab dann eigentlich alles gut ging. Das Essen (Curry-Hühnergeschnetzeltes mit Curry, Huhn, Ingwer und Anananananas) brannte nicht an und war eigentlich ganz gut geraten, ich trat nicht in einen Farbeimer und der Computer gab auch nicht seinen Geist auf. Irgendwann reicht’s ja auch mal.

Achso, was ich eigentlich erzählen wollte: der Fußboden ist fertig (hatte ich das schon geschrieben?), heute habe ich im großen Internet-Versandhaus einen Ohrensessel ersteigert.

Da:

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Am Freitag hat Herr Taschenbier frei.

22. Februar 2008

Sagt das Sams.

Wer immer Herr Taschenbier auch sein mag, ich will auch frei ham! Und so habe ich heute bis 18:30 mit dem Menschen, der meine Nachfolge in meiner Firma antritt, im Büro gehockt, dann meinen Hund 1 1/2 Stunden an der langen Nase herumgeführt und anschließend noch etwas im Einkaufsparadies gestöbert, während Hündchen geduldig draußen wartetete. Der Arme.

Was war doch gleich los in den letzten Tagen? Das Regal habe ich abgeholt und zusammengebaut, die Rollos sind bis auf eins nun auch da. Ich bin soo doof! Während ich nun also das erste Rollo nach dem Zusammenbau anhalte, wundere ich mich über die dicke Beule unten…. der Fenstergrif! Nun muß ich also die wunderschön dünnen und flachen Teile unterfüttern, damit sie am Fenstergriff (warum heißt das Ding in der Fachsprache eigentlich Olive?) vorbeigehen. Sch***

Gestern habe ich dann noch schnell ein paar Fliesen auf dem Badezimmerfußboden verlegt… verklebt… und nix ist locker!

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Elektrisches

19. Februar 2008

Schon seit einem halben Jahr hatte ich ein gebrauchtes Ladegerät für 24V mit 20A herumliegen, das ich heute an die Starterbatterien angeschlossen habe, damit die nicht durch Selbstentladung Schaden nehmen. Außerdem wurde die bei Kälte extreeem langsame (und schon geschätzte 30 Jahre alte) Leuchtstoffleuchte im Laderaum gegen ein modernes Exemplar getauscht, das nun auch eine Abdeckung hat, um die empfindiche Röhre zu schützen.
Um dorthin vorzudringen, mußte ich Teile des Laderaums ausräumen, Gelegenheit, dort mal auszumisten und aufzuräumen. Selbstvermüllend, wie gesagt.

Fensterrollos hatte ich ja bestellt, die sind zum großen Teil da, hole ich morgen ab, wenn ich auch das neue Regal abhole, das erste Möbelstück, das Einzug hält in mein Wägelchen. Das wird am Kopfende des Bettes stehen (weil 2,35m lang, davon brauche ich aber nur 2m zum Schlafen), gegenüber dem letzten Fenster.

Meinen kaputten Laptopspeicher habe ich heute ersetzt, lief auf Anhieb. Also glücklicherweise doch nur das SODIMM defekt und nicht der Speichercontroller.


Ausgleichende Gerechtigkeit

18. Februar 2008

Auf dem Badezimmerfußboden habe ich nach Erreichen von Plustemperaturen draußen (der Fußboden ist ja dann doch kalt) Ausgleichsmasse ausgegossen, um einerseits den Höhenunterschied zwischen dem frisch eingesetzten Abfluß in der Dusche und den etwas dünneren Fliesen auszugleichen, andererseits ein leichtes Gefälle zum Ablauf zu erreichen. Noch dazu waren durch das Auftragen der Absperrfarbe und durch heruntergeklecksten Fliesenkleber leichte Unebenheiten auf dem Boden entstanden, die es auszugleichen galt.


Es stinkt!

16. Februar 2008

Aber es könnte schlimmer sein. Das Hartwachsöl, das ich nun in zwei Anstrichen auf Decke und Bettgrundfläche verstrichen habe, riecht kaum nach Lösungsmittel, auf Dauer aber dennoch nicht angenehm. Was soll’s, das Zeug läßt sich super verarbeiten und ergibt eine schöne Oberfläche.

Im Bad habe ich ein Loch in den Boden geschnitten und den Abfluß eingeklebt.


Ganz langsam wird’s was!

10. Februar 2008

An diesem Wochenende habe ich im Bad ein wenig gewerkelt, Fliesen zugeschnitten, Ausgleichsmasse auf dem äußeren Rand der Dusche verteilt, die Decke der zukünftigen Küche geschliffen und zweimal mit Osmo Dekorwachs (deckend weiß)  gestrichen.

Außerdem habe ich mich in Andrés Bus der Elektrik für die Truma-Heizung gewidmet und neu installiert. Dafür verfugt er mir dann mein Bad, wenn’s so weit ist!

In der kommenden Woche werde ich meinen ohnehin schon ziemlich mitgenommenen rechten Arm (Schulter schmerzt) weiter überbeanspruchen und diese doofe und jede Minute schwerer werdende Schleifmaschine von Festo an die Decke drücken und schleifen, um diese anschließend mit Osmo Hartwachsöl transparent zu streichen.

Derzeit arbeite ich ja noch meinen Nachfolger ein, der meinen Job dann ab Anfang März übernehmen soll. Dann habe ich noch gut einen Monat Zeit, um das selbst gesetzte Ziel, Ende März endgültig aufzubrechen, einzuhalten. Sollte klappen, wenn auch das Geld immer weniger wird. Die ganzen Kleinigkeiten kosten doch ganz ordentlich!


Fliesen, Tapeten, Farbe

6. Februar 2008

Am vergangenen Freitag erreichten meine Eltern unseren Hof, um mir beim weiteren Ausbau kräftig unter die Arme zu greifen. Während mein Vater sich den Fliesen im Bad widmete, habe ich mit meiner Mutter die Wände mit Glasfaser-Tapete beklebt und einen Tag später weiß gestrichen (hier sei die Polarweiß-Farbe von „Schöner Wohnen“ lobend für ihren extrem hohen Deckungsgrad erwähnt!).

Zum Thema Fliesen: nach wie vor fehlt mir das Vertrauen auch in den flexiblen Kleber, das auch durch diverse nach dem Aushärten lose Fliesen nicht gerade vertieften. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, wie so ein zementartiges Zeug eine Flexibilität aufweisen soll, aber das wird schon funktionieren. Gestern jedenfalls habe ich meine ersten Klebeversuche gemacht, bis auf eine Fliese (lag hohl aufgrund des schlechten Untergrunds) halten bisher alle :-)

Im Bilderarchiv gibt’s neue Fotos dazu. Fertig ist das Bad noch immer nicht.