Umzug!

9. Dezember 2009

Hier ist ja nun schon seit weit über einem Jahr nix mehr los, was daran liegt, daß Willi umgezogen ist, und zwar hierhin:

http://www.willi-mobil.de

Wir sehen uns dort!

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Ein Blog kommt selten allein

4. September 2008

Und deshalb habe ich ja schon drei, in denen auch nix passiert. Willi geht so, der Pepe-Blog ist quasi völlig tot (der Hund zum Glück nicht!), der London-Blog hat eigentlich nie richtig gelebt.

Der vierte steht nun in den Startlöchern: redbuses.co.uk ! Der wird mein Standardblog werden, der Pepe-Blog geht irgendwie darin auf, der London-Blog wird dadurch voll ersetzt.

Was das ganze mit roten Bussen zu tun hat, weiß man, wenn man mich kennt oder kann es im ersten Eintrag dort lesen. Der Willi-Blog wird umziehen und dann unter einer neuen URL zu erreichen sein, die ich rechtzeitig bekannt geben werde. Das hat den Hintergrund, daß redbuses.co.uk nicht mehr auf einem WordPress-Server liegt, sondern auf einem „eigenen“, den ich bei United Domains gemietet habe. Und das wird in Kürze alle Domains betreffen, also auch draegert.eu.


Man lebt so vor sich hin

4. September 2008

Ich jedenfalls. Hier mal etwas Farbe, da eine Leiste. Nebenbei muß ich noch ein wenig „richtig“ arbeiten, um Geld zu verdienen. Aber – man höre und staune: ich habe den Wassertank endlich begonnen! Zur Erinnerung: selbiger befindet sich im Innenraum unter dem Podest vorm Bett und war bislang nur eine olle Bretterkiste. Diese gilt es nun mit Glasfasermatten verschiedener Art und Epoxyd-Kunstharz wasserdicht und stabil zu bekommen. Leider hat so ein Tank ja sechs Seiten, womit irgendwann auch der Punkt erreicht ist, an dem man kopfüber in dem 45cm hohen Ding hängt und die Oberseite von unten mit Kunstharz bestreichen muß…. Und genau das ist der Grund, warum ich diese Arbeit nun erfolgreich seit bereits einem dreiviertel Jahr vor mir herschiebe und aus dem 15l-Wasserkanister lebe 🙂
Wenn der Tank denn mal fertig ist, wird er immerhin etwa 400l Frischwasser fassen, das dann über eine Shurflo-Druckpumpe zu den „Zapfstellen“ befördert wird, im Falle des Warmwassers noch zusätzlich durch den Truma-Warmwasserboiler.


Was es so Neues gibt

22. August 2008

Der große Schreck ist vorbei, das Handgelenk fast wieder heil und der Kopf sieht auch nicht mehr so schlimm aus. Langsam – ganz langsam – gewöhne ich mich wieder ans arbeiten. Kleinigkeiten wie die Einfassung der Dachfensteraussschnitte haben mittlerweile Form angenommen, der Scheibenwischermotor ist neu angeschlossen (die alten Kabelschuhe waren grün und teilweise abgegammelt) und letztlich habe ich einen riesigen, seit mindestens 6 Monaten angehäuften, Stapel Papierkram abgearbeitet. Zu sowas kommt man ja sonst nicht. Oder will es nicht.

Mein Hündchen ist vergangenen Freitag „entmannt“ worden, ging gar nicht mehr, vor allem nicht, wenn man Tür an Tür mit einer läufigen Hündin wohnt… Wer einen nicht kastrierten Rüden besitzt, weiß wahrscheinlich, wovon ich rede.

Letztlich habe ich die Zeit genutzt, meinen Computer mal auf Vordermann zu bringen: die schon seit längerem in der Dockingstation eingebaute 160 GByte-Platte tut jetzt statt der nun vier Jahre alten 60 GByte-Platte, die langsam und laut geworden war, ihren Dienst im Rechner, damit hatte ich nun endgültig genug Platz, um ein lange geplantes Vorhaben endlich durchzuführen: die Installation des Linux-Betriebssystems Ubuntu 8.04. Linux hat gegenüber Windows etliche Vorteile wie z.B. der deutlich schonendere Umgang mit Ressourcen, eine riesige Auswahl an kostenloser Software und stabilerer Lauf. Nicht, daß ich mit Windows XP Prof. echte Probleme hätte, bevor ich jedoch dieses Geschwür Vista auf meinem PC installieren „muß“, gewöhne ich mich lieber an das in Insiderkreisen als einzig wahre angesehene Betriebssystem Linux.
Linux ist grundsätzlich von der Bedienung her ähnlich wie Windows, wenn man mit den GUIs GNOME oder KDE arbeitet und ähnlich wie das gute alte MS-DOS, wenn man im Textmodus arbeitet. Nur ist Linux hier um Längen weiter in die Tiefe gehend, die Datei-, Nutzer- und Taskverwaltung ist ausgefeilt oder überhaupt erst möglich.
So läuft nun also seit 1 Woche Ubuntu 8.04 auf dem Rechner und abgesehen von regelmäßigem Verschlucken beim Anschließen an ein Kabelnetzwerk und auch danach gibt es keine weiteren Probleme. Meine gewohnten Programme Mozilla Firefox und Thunderbird gibt es auch für Linux und sehen exakt so aus wie in Windows, Grafikprogramme wie The Gimp oder Office-Anwendungen wie OpenOffice machen einem das Leben so angenehm wie möglich. Irgendwie gibt es für jede Windows-Anwendung eine in der Regel „freie“ und mithin kostenlose Linux-Alternative. Allerdings steht dem eine recht langwierige Einarbeitung in die Materie entgegen, die für einen absoluten Neuling wohl nicht machbar wäre. Da ist man seit 15 Jahren weg von DOS und muß sich nun wieder an sowas ähnliches, aber viel komplexeres, gewöhnen. Naja, wird schon werden.


Zwangspause :-(

12. August 2008

Nicht daß ich mich für den nicht erkennbaren Fortschritt herausreden will, aber seit Sonntag Nacht bin ich wirklich nicht einsetzbar.

22.30, Geräusche aus einem abgestellte Bus gehört, hingegangen, zwei Einbrecher laufen weg, kein Schaden bis auf ein billig-Vorhängeschloß. Und da will man einfach nur ein neues Schloß hinhängen und wird – schwupps – von einem riesigen tschechischen Wolfshund, der mich noch nie mochte, vom Fahrrad geholt.  Ein Biß in meine wunderschöne Glatze überm rechten Ohr – schluchz – 10cm langer Riß, dazu fehlt ein Stück Kopfhaut (5DM-Stück-groß). Bei dem Versuch ihn loszuwerden greift er sich mein – natürlich! – rechtes Handgelenk und kaut drauf rum, total angeschwollen jetzt und schmerzt bei jeder Bewegung.

Vorm Einschlafen springt dieser Köter mindestens 4-5x auf mich zu und beißt mir in den Kopf, heute eine nicht angeleinte quicklebendige spielende Schäferhündin gesehen und schon rutschte mir das Herz in die Hose.  Dazu kommt der Hund vor allem abends hinter jeder Ecke vorgesprungen… mal sehen, wann ich das verarbeitet habe, der Hund ist seit heute jedenfalls unterwegs zu einer Wolfshundauffangstation und ich bin wenigstens vor ihm sicher.

Mit geschientem Handgelenk kann ich jedenfalls nix machen, dazu hämmert die Wunde am Kopf bei jeder starken Anstrengung oder beim Bücken.


Brombärenalarm!

20. Juli 2008

Beim täglichen Hundespaziergang wird seit fast 2 Wochen regelmäßig auf dem alten Bahngelände Rast am großen Brombeerbusch eingelegt. Hier und da ein wenig naschen, meist sauer, das war’s. Bis ich am Freitag zwei Büsche im Radius von 20 Metern von meinem Standplatz entdeckte, die über und über schwarz von Brombeeren waren. Brombeermarmeldenalarm! Fast 2kg sind’s geworden und ich hatte gar keine Gläser! Auch bei Kaufmarkt waren die Dinger ausverkauft, da will man einmal Marmelade kochen….

Also wurden zwei Konfitürereste, die ich eh nur immer von links nach rechts räumte, entsorgt, das Glas Himbeeren in eine Schale entsorgt, außerdem gibt’s seit gestern Hühner-Rindfleisch-Gemüsesuppe, denn die beiden Gläser mit Hühner- und Rinderbrühe (mit Fleisch!) brauchte ich auch. Der dann noch immer übrig gebliebene Rest wurde in eine große Tasse gefüllt und in eine große Desserschale (kaum unter 1l 🙂 )

Lecker war jedenfalls das frisch gebackene Weißbrot mit fingerdick Brombeermarmelade drauf!


Hey, gebt mir meinen Header zurück!

20. Juli 2008

… iebe Leute von WordPress! Da oben steht sonst immer mein Willi rum, jetzt isser wech. Neu hochladen bringt ooch nix. Mal sehen, was da los ist.